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2008
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31.12.2008
Silvester-Party
Es fand wieder
eine Silvester-Party für alle Wildenauer im Gemeindehaus
statt. Man musste sich vorher anmelden und einen
Unkostenbeitrag von 10 Euro entrichten. Dafür waren die
Getränke (Fassbier, Sekt, Schnaps) frei. Für das Essen
sorgten alle Beteiligten gemeinsam, jeder brachte
verschiedene Sachen mit. Die Party ging dann um 19:30 Uhr
los.
aus der Elbe-Elster Rundschau
vom 11.12.2008
Auf dem Dorfanger wurde
erfolgreich zusammengerückt
Wie romantisch ein Weihnachtsmarkt mitten auf dem
Dorfanger sein kann, bewiesen die Wildenauer. Nicht
allein, sondern mit starken Partnern aus Werchau und
Wiepersdorf wurde er vorbereitet. "Nach dem Dorffest saßen
wir bei einer Auswertung mit allen Helfern zusammen. Da
kam die Idee auf, es doch auch mit einem gemeinsamen
Weihnachtsmarkt zu probieren. Der Platz neben der Kirche
ist wie geschaffen dafür", erzählte der Wildenauer
Ortsbürgermeister Herbert Radke. Im Nachbarort sagten man
gleich Unterstützung zu. Die Wiepersdorfer gesellten sich
als drittes Dorf hinzu. So feierten am Wochenende nicht
nur die Senioren der drei Orte eine gemeinsame
Weihnachtsfeier im Wildenauer Gemeindehaus, sondern auch
viele Kinder. Klar, dass der Weihnachtsmann, alias Ingo
Proßmann, überall Geschenke verteilte. Gut besucht war
auch das Konzert in der Kirche, das der Frankenhainer
Frauenchor gestaltete. Danach ging das vorweihnachtliche
Treiben auf dem kleinen Markt weiter. Am großen, selbst
gebauten Lichterbogen von Gerd Wurm gaben unter anderem
die Bläser Mario und Ronald Wolfsteller sowie Friedemann
Könitz mit Trompeten und Tenorhorn ein Ständchen. Buden
und Stände glänzten im Lichtermeer. "Wir backen gern mal
frische Waffeln und haben auch unsere Stolle mitgebracht",
meinten zum Beispiel die Werchauer Frauen in einer dieser
Buden. Für romantische Stimmung sorgte neben der Musik
auch die tolle Beleuchtung an den Weihnachtsbäumen und
zwischen den großen Linden. Die Gewerbetreibenden des
Ortes hatten sie zur Verfügung gestellt. Spät am Abend
waren sich viele Besucher einig, dass es die zweite
Auflage des Wildenauer Weihnachtsmarktes spätestens 2009
geben soll. (sn)
aus der Elbe-Elster Rundschau
vom 08.12.2008
Die drei "W"s auf
Erfolgskurs
Auch wenn der kleine Weihnachtsmarkt in Wildenau aufgebaut
worden war, als gelungenes Gemeinschaftswerk der drei
Gemeinden Wildenau, Werchau und Wiepersdorf verlangt er
nach einer Wiederholung. (sn)
>>> Bild zum Artikel
01.10.2008
Wahl des neuen Ortsbeirates
von Wildenau
Der neue Ortsbeirat setzt sich aus folgenden Personen
zusammen: Herbert Radke (144 Stimmen), Karsten Kletke (83
Stimmen) und Peter Klatt (42 Stimmen). Der neue
Ortsvorsteher ist Herbert Radke, sein Stellvertreter ist
Peter Klatt.
(webka)
11.09.2008
Kein Bau von
Windkraftanlagen bei Wildenau
Dazu stand am 11.09. folgendes in der Elbe-Elster
Rundschau: Nach der neuen Regionalplanung dürfen nun auf
den einst vom Land vorgehaltenen Flächen in Wildenau keine
Mühlen mehr aufgestellt werden. Fest steht, dass im
früheren Bereich Wildberg (Knippelsdorf, Wiepersdorf und
Wildenau) die vorgesehenen 15 Mühlen nicht mehr gebaut
werden dürfen. (webka)
aus der Elbe-Elster
Rundschau vom 29.07.2008
Kranzreiten auf dem besten Weg zur Tradition
Wildenauer
bauen Dorffesthöhepunkt in diesem Jahr aus
Nach der
erfolgreichen Premiere des Kranzreitens im Vorjahr
knüpften die Wildenauer am Wochenende zu ihrem
diesjährigen Dorffest daran an und schickten wieder Ross
und Reiter auf den Parcours.
Dieses
Spektakel wollten sich viele Einwohner, und auch
zahlreiche Gäste aus den Nachbardörfern nicht entgehen
lassen. Ausreichend schattige Plätze waren vorhanden, so
dass einzig die menschlichen und tierischen Sportler in
der Sonne so richtig ins Schwitzen kamen. Sechzehn Starter
konnten Organisator und Bürgermeister Herbert Radke
begrüßen. In diesem Jahr wurde auf Unterhaltung gesetzt.
Zwei Tore, die auf einem Rundkurs angeordnet sind, und
eine Zeitbegrenzung von einer Minute sollten den Wettkampf
schnell machen und die Zuschauer mit fiebern lassen. So
wurden die beiden Durchläufe in rund einer Stunde
absolviert. In die Wertung floss am Ende die benötigte
Zeit ein und wie viele der insgesamt vier möglichen Ringe
gestochen wurden. In einem Stechen wurde unter drei
Reitern der dritte Platz ausgemacht. Hier konnte sich die
Jeßnigkerin Janin Zwicker auf ihrem Quarter Mix „Tarep“
den kleinsten der drei ausgelobten Pokale sichern. Der
zweitplatzierte Thomas Ramuschka aus Jeßnigk auf „Elvis“
musste von Herbert Radke erst zur Teilnahme überredet
werden. „Wir sind hier schon letztes Jahr gewesen und
haben absolut schlecht abgeschnitten, daher wollte ich
eigentlich heute nicht starten“, erklärte Ramuschka, und
freute sich, über das diesjährige Ergebnis.
Auf Platz eins
landete ein weit her Gereister. René Amarell kommt aus
Schmalkalden und verbringt schon seit einigen Jahren mit
anderen Pferdenarren seinen Urlaub im Waldhaus in Dubro,
von wo aus sie Pferdetouren in die Region unternehmen.
„Das Kranzreiten hat ganz gut in unserem Urlaub gepasst.
Da sind wir doch gern dabei“, so der Sieger, der mit
seiner Truppe noch bis Donnerstag in der Region weilt. Als
Debütant ist der Wildenauer Marius Wolf auf dem Parcours
gewesen. Ohne sich an dem eigentlichen Ringstechen zu
beteiligen, absolvierte er die zwei Runden. „Ich reite
erst seit einem halben Jahr und wollte ein Gefühl für
solch eine Strecke bekommen“, erklärte der Zwölfjährige.
„Und im nächsten Jahr willst du dann richtig mitmachen?“,
fragte Mutter Jaqueline Wolf. Ohne lang zu zögern wurde
ihr ein „Natürlich!“ erwidert. Bei dem Zuspruch von
Reitern und Besuchern ist es wohl wahrscheinlich, dass das
Kranzreiten wieder zur Tradition des Dorfes gehören wird,
so wie es vor vielen Jahrzehnten schon einmal war. Da so
ein Dorffest von vielen gestemmt wird, wollte Herbert
Radke noch anmerken und bedankt sich bei allen Helfern und
Sponsoren für ihren Beitrag zum Gelingen des Festes.
(Christian Nitsche)
>>> Bild zum Artikel
aus der Elbe-Elster Rundschau
vom 25.07.2008
Kranzreiten in Wildenau
„Auch
in
diesem Jahr soll es wieder ein Dorffest geben, wo Jung
und Alt Gelegenheit finden, näher zusammen zu rücken“,
meint Ortsbürgermeister Herbert Radke und schwingt dafür
als Organisator den Taktstock.
Morgen Abend startet
ein Fackelumzug für die gesamte Familie. Um 20.30 Uhr
beginnt von der alten Schule aus, dort wo auch das
Festzelt aufgebaut wird, die Runde durch das Dorf.
Anschließend sind alle zur Disco eingeladen. Zeit zum
Ausschlafen wird es Sonntag nicht gegeben, denn schon um
10 Uhr beginnt der Frühschoppen. Auch der anschließende
Mittagstisch ist abgesichert, so dass niemand zu Hause
zu kochen braucht. Für die Jüngsten ist eine
Kinderanimation gebucht. Das Karussell dreht sich, und
die Kleinen dürfen «Ferrari» fahren. Sportbegeisterte
aller Altersklassen können sich beim Kegeln beteiligen.
„Um 13.30 Uhr wollen wir unser zweites Kranzreiten
eröffnen. Der große Zuspruch im vorigen Jahr hat uns
erneut dazu animiert“, so das Dorfoberhaupt. Es zeigte
sich begeistert, dass die ersten Anmeldungen schon
vorliegen. Interessierte Hobbyreiter aus der Umgebung
können sich noch gern in die Teilnehmerliste
einschreiben. Ab 15 Uhr ist die Kaffeetafel gedeckt, und
eine Stunde später tritt eine Line-Dance-Gruppe aus
Senftenberg auf. (sn)
Alter Konsum in Wildenau
sollte verkauft werden
In der Elbe-Elster Rundschau vom 21.06. stand
folgendes: Der ehemalige Konsum in Wildenau: "Wir wollen
versuchen, diese Immobilie über ein Auktionshaus zu
veräußern, nachdem andere Wege keinen Erfolg brachten",
lässt die Bürgermeisterin wissen.
Am 27.06. stand dann das drin: Das Bemühen der Stadt, auch
leerstehenden kommunalen Gebäude zu veräußern, hat einen
ersten Erfolg zu verzeichnen. Für den alten Konsum in
Wildenau wurde ein Käufer gefunden. "Ein Ehepaar, das
unlängst nach Wildenau gezogen ist, will dort
investieren", freut sich Bürgermeisterin Irene Kluge.
Anscheinend ist es aber nun doch kein Verkauf des Konsums
zustande gekommen. (webka)
aus der Elbe-Elster Rundschau
vom 14.05.2008
Sieger im Fotowettbewerb
geehrt - Wildenauer hat gewonnen

Zum
Schönewalder Heimat- und Schützenfest wurden die
Preisträger des Fotowettbewerbs «Meine Heimat» durch
Bürgermeisterin Irene Kluge gekürt. Die Fotos der Gewinner
konnten anschließend auf einer Schautafel begutachtet
werden. Zum Siegerbild wurde das Foto «Die Neuen in
Wildenau» von Peter Klatt aus Wildenau gekürt. Das Foto
zeigt einen Vogel Strauß, der vor der Kulisse des Dorfes
in die Kamera blickt. (Christian Nitsche)
Kommentar:
Das Gewinnerbild ist auch das Titelbild von der Homepage
der Straußenfarm am Bolzenteich "www.straussenfarm-bolzenteich.de".
Unbedingt
mal ansehen. Sehr schön und informativ, mit vielen
Bildern.
aus der Elbe-Elster Rundschau
vom 28.04.2008
Den Zusammenhalt erneut
besiegelt
Wildenauer
und
Werchauer feierten am Samstag gemeinsam Frühlingsfest
Einwohner zweier Dörfer, die nur etwa drei Kilometer
entfernt voneinander liegen, wollen mehr, als nur ab und
an voneinander hören. Das demonstrierten am Samstag die
Bewohner der Nachbarorte Wildenau und Werchau. Zum zweiten
Mal organisierten sie ein gemeinsames Frühlingsfest. "Wir
teilen uns die Arbeit, jeder darf mal Ausrichter eines
Festes sein und so seine Ideen einbringen", sagte am
Wochenende Werchaus Ortsbürgermeister Jürgen Lehmann. Vor
dem Feuerwehrgerätehaus stellte er in diesem Jahr die
Biertischgarnituren auf, um für ausreichend Sitzplätze zu
sorgen. Nicht einer davon blieb leer. Sogar einige
Wiepersdorfer feierten mit. Und auch die Kinder hatten auf
dem Frühlingsfest ihren Spaß, beispielsweise am
Basteltisch und auf der bereitgestellten Hüpfburg. "Wir
haben schon immer gern bei den Nachbarn vorbeigeschaut und
hoffen auch, dass sie zu unserem Maibaumaufstellen am
Mittwoch ab 19 Uhr vorbeischauen", sprach Beate Hempelmann
sogleich eine Gegeneinladung aus. "Das tolle Wetter muss
doch ein gutes Omen für unser Fest sein, schon bei uns in
Wildenau konnten wir auf dem Dorfanger bei Sonnenschein
feiern", so der Wildenauer Ortsbürgermeister Herbert
Radke, der den Zusammenhalt der Dörfer begrüßt. So sind
die Werchauer auch gern gesehene Gäste auf dem eigenen
Dorffest: "Wir laden jetzt schon für den 27. Juli ein,
bieten am Nachmittag ein Kranzstechen für Freizeitreiter
und haben eine Line-Dance-Gruppe organisiert", so das
Dorfoberhaupt.
Am Abend servierten die Kameraden der freiwilligen
Feuerwehr Backschwein. "Es schmeckt einfach lecker und
erst recht in so toller Gesellschaft wie heute", lobte
Klaus Däumichen das Essen und das Fest gleichermaßen.
Heimwärts ging es für viele Gäste dann wieder mit dem
Drahtesel. (Serena Nittmann)
aus der Elbe-Elster Rundschau
vom 29.03.2008
Ortschronik-Arbeit mehr
würdigen
Schönewalde
will
offiziellen
Status verleihen
Schönewalde. Nach einer
erfolgreichen Premiere im Vorjahr trafen sich nun die
Ortschronisten der Schönewalder Ortsteile zum zweiten
Mal zu einem Erfahrungsaustausch. Das große Interesse
daran lässt ahnen, dass die «Jäger und Sammler» von
Dokumenten bzw.
Erzählungen früherer und zeitnaher Geschehnisse ihrem
Hobby treu geblieben sind, ja sogar oft noch mehr
Anreize gefunden haben, die Geschichte ihrer Heimatorte
chronologisch zu protokollieren.
Angeregte
Diskussion
Erstmals mit dabei war
Karsten Kletke aus Wildenau, der auch ein eigenes
Internet-Portal betreibt. Gemeinsam mit Karl-Heinz
Keilwagen (Schönewalde), Wilfried Peter (Ahlsdorf),
Annegret Budrian (Bernsdorf), Jana Kurzrock (Brandis),
Rainer Arndt (Dubro), Katrin Facius (Grassau), Michael
Gehler (Jeßnigk), Peter Kunze (Knippelsdorf) und Jürgen
Ziegner (Wiepersdorf) und Bürgermeisterin Irene Kluge
gab es eine rege Diskussion, von der auch die
Stolzenhainer Ortschronisten informiert werden sollen.
Sie fehlten in der Runde. Ein Vorschlag der
Stadtverwaltung wurde von allen Anwesenden sehr begrüßt.
Irene Kluge: «Zwar ist und bleibt die Arbeit der
Ortschronisten ehrenamtlich. Es ist eine sehr aufwändige
und intensive Tätigkeit, der sie eine Unmenge Zeit
widmen und die, wie uns scheint, nicht immer ausreichend
gewürdigt wird.» Auch die 100 Euro, die jeder jährlich
aus dem städtischen Haushalt bekäme, würden weder die
Arbeit noch den Aufwand vergüten können, so Kluge. «Wir
wollen den Ortschronisten deshalb mit einem symbolischen
Akt einen offiziellen Status verleihen. Dazu gehöre
auch, dass jeder ein Dokument erhält, welches ihn als
Ortschronisten ausweist. Mit diesem wäre dann unter
anderem auch eine kostenlose Nutzung des Kreisarchivs
möglich.» Auch wäre dann besser als früher sicher
gestellt, dass eine Ortschronik nicht einfach
verschwinden kann.
Noch jemand freute sich
über die Aufwertung der freiwilligen
heimatgeschichtlichen Arbeit: Stephanie Kammer, die
Herzberger Buchhändlerin und Verlegerin von
Heimatliteratur. Sie hatte als Gast einen interessanten
Vortrag gehalten und war nun begeistert, einen so großen
Kreis von Ansprechpartnern für den Raum Schönewalde
kennengelernt zu haben. Während es aus anderen Regionen
des Altkreises schon manche historische Abhandlung gibt,
hat Schönewalde in dieser Hinsicht noch viele weiße
Flecken. So wundert es auch nicht,
dass ihre Zuhörer sich recht interessiert zeigten,
dass mit ihrer Hilfe auch ein kleines Büchlein
herausgegeben werden könnte.
Nachdem
auch der Kultur- und Bildungsausschuss sowie die
Stadtverordnetenversammlung den Vorschlag zur
offiziellen «Bestellung von Ortschronisten» ohne
gegenteilige Meinung unterstützen, wird es demnächst
einen Termin geben – in feierlichem Ambiente, wie Irene
Kluge anregte. (Gaby
Zahn)
20.03.2008
Osterfeuer
Am Gründonnerstag Abend versammelten sich wieder viele
Einwohner um das große Osterfeuer und verbrachten ein
paar nette Stunden. Es gab Bratwurst vom Grill und
frisch gezapftes Bier. In der Bildergalerie gibt es einige
Fotos davon zu sehen.
15.03.2008
Wildenauer Dorfputz
Beim
Dorfputz wurde nach der Winterzeit wieder etwas Ordnung im
Dorf geschafft. Viele fleißige Hände halfen dabei mit.
aus der Elbe-Elster Rundschau
vom 29.02.2008
Keine Verkehrsspiegel für
Wildenau
Am
Ortseingang aus Richtung Schönewalde und an einer scharfen
Linkskurve im Ort sollten auf einen Bürgerhinweis hin
Verkehrsspiegel angebracht werden.
Nach
einem Vorort-Termin mit Vertretern des Landkreises und der
Straßenmeisterei kam die Stadt jedoch zu dem Standpunkt,
dass diese Spiegel keineswegs mehr Verkehrssicherheit
bringen würden. Auch der zuständige Ausschuss kam zu
dieser Meinung. Man wolle die Geschwindigkeit im Ort
mindern, doch die Spiegel könnten dazu animieren, mit
weniger Achtsamkeit zu fahren. Außerdem seien sie zur
Verkehrssicherheit nicht zwingend notwendig. Ein langsames
Heranfahren wäre ratsamer, hieß es in der Sitzung der
Schönewalder Stadtverordneten. (gz)
23.02.2008
Zampern 2008 in Wildenau

Am Samstag den 23.
Februar war in Wildenau mal wieder richtig was los. Denn
es zog eine Schar von 32 lustig verkleideten
"Zamperfreaks" mit guter Stimmung durchs ganze Dorf. Los
ging das Ganze um 10 Uhr am Gemeindehaus. Musikalisch
begleitet wurden wir dieses Jahr von einer vierköpfigen
Kapelle, durch die man uns schon von Weitem hören
konnte. Mit dem Wetter hatten wir Glück, denn es war
relativ warm und trocken. Mit dabei waren wieder die
üblichen Verdächtigen und einige Gäste, aber es gab
dieses Jahr auch mal wieder Nachwuchs aus der Wildenauer
Jugend. Insgesamt waren wir diesmal etwas mehr als
sonst, aber es könnten trotzdem viel mehr mitkommen. An
Kostümen konnte man u.a. Folgendes sehen: Jäger, Pirat,
Clown, Kuh, Fußballer, Engel, Ritter, Gewichtheber,
Maiskolben, Möhre, Scheich, Schotte, Toter, Mexikaner,
Indianer und Mönch. Essen (z.B. Kartoffelsuppe,
Soljanka, belegte Brote und Pfannkuchen), Getränke
(Schnaps, Bier, Glühwein und Kaffee) und Geld gab es auf
unserer Tour reichlich. Vielen Dank noch mal dafür an
alle Spender! Am Abend wurden dann die gesammelten Eier
gebraten und verspeist. Danach wurde dann noch bis um
Mitternacht weiter gefeiert. Am Schluss gab es noch
Remmidemmi mit Lemmy (Insider). Die Bilder mit den
Highlights kann man wie immer in der Bildergalerie
bewundern. Viel Spaß beim Anschauen! Und nicht
vergessen, am Pfingstsamstag (10. Mai 2008) wird vom
eingenommenen Geld wieder ein Fressabend veranstaltet,
wozu alle Zamperer (auch Ehemalige) eingeladen
sind. (webka)
>>> Hier
geht's zu den Bildern
11.02.2008
Kleines Jubiläum
Die Homepage von Wildenau hat heute schon
seit 5 Jahren die Adresse www.wildenau-ee.de (vorher war
sie www.wildenau.de.vu). (webka)
aus der Elbe-Elster Rundschau
vom 05.02.2008
Wildenauer sind auf Draht
Die Wildenauer
sind auf Draht, nicht nur, was ihr aktives Dorfleben
betrifft. Auch im Internet stellen sie ihr Licht seit
Jahren nicht unter den Scheffel. Auf der Internetseite
www.wildenau-ee.de ist alles über den 276-Seelen-Ort zu
erfahren - von der Wirtschaft über die Feierlichkeiten bis
hin zur Geschichte des Ortes und zum Wetter in und um
Wildenau. In der Bildergalerie sind nicht nur aktuelle
Bilder sondern zum Beispiel Zemperfotos seit den Jahren ab
1979 zu finden. Auch im Gästebuch werden rege Meinungen
ausgetauscht. "Nicht jedes Dorf hat eine so schöne Seite",
hat dort jemand Ende Dezember geschrieben. So manche
größere Gemeinde könnte sich da eine Scheibe
abschneiden. (ru)
Kommentar:
Das war ja überraschend, da stand einfach so ein Bericht
über unsere Homepage in der Elbe-Elster-Rundschau. Vielen
Dank an dieser Stelle dafür. Die Besucheranzahl war an
diesem Tag deutlich gestiegen, leider gab es aber keine
Reaktionen im Gästebuch. Aber alle Wildenauer sind leider
nicht so auf Draht (wink mit dem Zaunpfahl).
03.02.2008
Wildenauer Auswanderer im TV
- Teil 3
Wieder
ein
Bericht über die Neuseeland-Auswanderer
Pressetext von Kabel 1 - Mein neues Leben XXL
(kabeleins.de):
"Auswandern
- der Liebe wegen!"
Alte
Bekannte
Klaus-Dieter
(48)
und Marina (46) Opitz haben sich in Neuseeland bestens
eingelebt und eine kurz andauernde Phase des Heimwehs gut
überwunden. Beide haben Arbeit, sie leben in einem schönen
gemieteten Haus, haben ein Auto und können jetzt sogar
mehr Zeit mit ihrer Tochter Anna verbringen als in
Deutschland. Die Tochter ist nämlich seit Ende Juni 2007
mit ihrer Tochter Leni (11 Monate) bei den Eltern in
Nelson / Neuseeland. Die 22-jährige hat sich dort vor vier
Monaten Hals über Kopf in Greg Chitty (23) verliebt -
einen Neuseeländer. Anna will Greg jetzt unbedingt und
ganz schnell heiraten. Zur Zeit studiert Greg in Dunedin
Geografie und Technik - aber in einem Jahr ist er fertig
und dann steht dem Liebespaar die Welt "offen". Sie können
nach Europa gehen oder in Neuseeland bleiben…
>>>
Hier
geht's zu den Videos
>>> Grüße
von
Familie Opitz
aus der Elbe-Elster Rundschau
vom 19.01.2008
Im Brandschutz ein Stück
vorangekommen
Schönewalde setzt
weiterhin Prioritäten
Für die
Verbesserung des Brandschutzes in Schönewalde wurden im
Vorjahr zwei neue Flachspiegelbrunnen in Wildenau und
Dubro installiert. ........... (gz)
01.01.2008
Silvester-Party in Wildenau
Am Silvestertag
fand erstmals (seitdem die Kneipe zu ist) eine öffentliche
Silvester-Party für alle Wildenauer im Gemeindehaus statt.
Man musste sich vorher anmelden und einen Unkostenbeitrag
von 10 Euro entrichten. Dafür waren die Getränke
(Fassbier, Sekt, Schnaps) frei. Für das Essen sorgten alle
gemeinsam, jeder brachte verschiedene Sachen mit. Los ging
dann die Party um 19:30 Uhr auf der "DJ Lutz + Karsten"
;-) für die musikalische Unterhaltung verantwortlich
waren. Es waren ca. 30 Wildenauer gekommen und sie
feierten und tanzten bis in den frühen Morgen hinein.
Zwischendurch gab es ein kleines Spiel, bei dem sich
einige Männer beim Flaschenangeln versuchten. Kurz vor
00:00 Uhr stellten sich alle gemeinsam im Kreis auf, um
den Countdown zu zählen. 10..9.......1..0 - 2008! Es wurde
mit Sekt angestoßen und alle wünschten sich ein frohes
neues Jahr. Danach ging es nach draußen, um das neue Jahr
mit einem ordentlichen Feuerwerk zu begrüßen. Später ging
es dann drinnen weiter. Um ca. 02:00 Uhr war dann langsam
Schluss und alle gingen nach Hause.
Und wieder eine
schöne Idee, die man auch zur Tradition werden lassen
könnte. Auch hier könnte dann beim nächsten Mal die
Beteiligung der Wildenauer noch höher sein. (webka)
>>> Hier geht's
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noch alte Nachrichten oder sonstige Infos
hat die hier rein sollen, bitte ich um
eine Benachrichtigung! |
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